Allgemeines zum Nationalpark
Der Bruce Peninsula NP liegt auf der Brucehalbinsel und wurde 1987 gegründet um die Fersformationen und seine Küstenlinie zu schützen. er ist bekannt für kristallklares, blaues Wasser, seine Kieselstrände, charakteristischen Felswände und Karstformationen. Der 156km- große park ist eine der größten Schutzgebiete im südlichen Ontario und bildet den Kern des UNESCO-Bisophärenreserats Niagara-Escarpment.
Besucherzahlen
Beste Zeit für einen Besuch: Mai bis Oktober
Unsere Besuche:
Bisher 1 Besuche: September 2025
Eintrittspreise und Öffnungszeiten
- 10CAD/Person/Tag
- Vom Discovery Pass abgedeckt
- ganzjährig geöffnet
Visitor Center
Beschreibung: Das Visitor Center des Nationalparks liegt etwas außerhalb von Tobermory mitten im Wald. Nebendran gibt es einen Aussichtturm und Trailheads zu mehreren Wanderungen. Im Visitor Center findet man eine toll gestaltete Ausstellung in der man alles wissenswerte über den Nationalpark erfährt.
Unsere Bewertung: Das Visitor Center ist auf jeden Fall einen kleinen Abstecher wert. Wie immer erhält man hier das nötige Karten und Informationsmaterial zum Nationalpark. Leider hatten sich bei unserem Besuch die Bäume noch nicht wirklich verfärbt deswegen haben wir uns den Aufstieg auf den Aussichtsturm gespart.
The Grotto
Beschreibung: Die Wanderung zu „The Grotto“ ist DIE Wanderung im Bruce Peninsula NP. Über den Georgian Bay Trail ist der Weg am kürzesten und leichtesten. Bis man zur Küste kommt ist der Weg sehr leicht zu gehen, quasi eine Autobahn. Hat man nach etwa 2km die Indian Head Cove erreicht gibt es keinen Weg mehr. Um zur Grotto zu gelangen muss man sich den Weg über mehr oder weniger hohe Steine suchen. Es ist nicht extrem schwer, aber ab hier muss man immer mal wieder über Steine klettern.
Traillänge: 4km Roundtrip
Höhenmeter: 50m
Zeitbedarf: 3h
Schwierigkeitsgrad: leicht bis mittel
Unsere Bewertung: So wie diese Wanderung angepriesen wurde und wie beliebt sie zu sein scheint, hatten wir auch relativ hohe Erwartungen daran. Sagen wir es mal so. Klar die Küste ist hübsch, die Felsen bieten zusammen mit dem türkisen Wasser des Lake Superior schöne Fotomotive. Kommt das Erlebnis aber dem Hype gleich. Unserer Meinung nach her nicht. Mit dem Hintergrund das wir nur den Georgian Bay Trail gelaufen sind fanden wir die Wanderung zur Küste eher langweilig. Alleine das Ziel ist ganz nett. Da die Wanderung aber kurz und leicht ist, kann man sie ruhig in einen Besuch des Nationalparks mit einbauen.
Singing Sands
Beschreibung: xx
Unsere Bewertung: xxx
