Seattle

Der Westen - Washington

Kerry Park

Beschreibung:  Der Kerry Park ist ein kleiner öffentlicher Park auf einem Hügel nördlich von Downtown Seattle. Hier hat man eine wunderbare Sicht auf die Stadt und mit etwas Glück auch auf den Mount Rainier in der Ferne. Besonders zum Sonnenuntergang ist der Park sehr beliebt. 

Ein kleiner Hinweis. Der Park liegt mitten in einem Wohngebiet. Es gibt nur ein paar Parkplätze entlang der Straße. Wer also plant zum Sonnenuntergang hier zu sein, sollte rechtzeitig kommen.

Unsere Bewertung: Für uns einer der besten Aussichtspunkte auf die Stadt. Wenn die Sicht gut ist, sieht man auch noch Mount Rainier im Hintergrund. Absolute Empfehlung, wenn man in Seattle ist.

4/5

Einen weiteren, sehr sehenswerten Aussichtspunkt auf die Stadt findet man am Alki Point, an der Harbor Av.

Space Needle

Beschreibung:  Die Space Needle ist das Wahrzeichen der Stadt. Der Turm wurde 1962 anlässlich der Weltausstellung gebaut und ist heute DIE Touristenattraktion. Es gibt eine Aussichtsplattform und ein drehbares Restaurant. Wer mit einem der Aufzüge nach oben fahren möchte, sollte sich vorher um Tickets kümmern, denn der Andrang ist oft enorm.  Nicht selten muss man mehrere Stunden anstehen. Mit den Tickets bekommt man eine Uhrzeit, zu der man auf den Turm kann. 

Der Eintritt kostet 37,50$/Person. Es gibt mehrere Kombitickets bei denen der Eintritt dann ein wenig günstiger wird. Alles wissenswerte zu einem Besuch der Space Needles findet sich auf der offiziellen Homepage.

Unsere Bewertung: Natürlich ist das hier ein “Must See” wenn man in Seattle ist. Uns hat es hier sehr gut gefallen, denn man hat einen herrlichen 360Grad Blick über die gesamte Stadt und die Buchten rund um Seattle. Schon die Fahrt nach oben, mit dem gläsernen Aufzug, ist ein Erlebnis.

5/5

Chihuly Garden and Glas

Beschreibung:  Das 2012 eröffnete Chihuly Garden and Glas Museum befindet sich direkt unterhalb der Space Needle. Es beheimatet die Werke des bedeutenden amerikanischen Glaskünstlers Dale Chihuly. Die Exponate sind in mehreren Innenräumen, in einem Glashaus und in einem großen Garten ausgestellt. 

Das Museum ist täglich von 10 Uhr bis 20 Uhr (Dienstags bis 19 Uhr) geöffnet und kostet 26$/Person. Dabei kann man das Museum am selben Tag mehrmals besuchen.

Alles Wissenswerte zum Museum findet sich auf der offiziellen Homepage.

Unsere Bewertung: Für uns war das Museum eines der Highlights bei unserem Besuch in Seattle im Juni 2015. Hier kann man in Formen und Farben schwelgen. Es ist kaum zu glauben, was für tolle Kunstwerke man aus Glas schaffen kann. Wir können einen Besuch hier auf jeden Fall empfehlen, es hat sehr viel Spaß gemacht durch die Ausstellung zu laufen.

5/5
Blick aus dem Glashaus auf die Space Needle

Public Market Center

Beschreibung:  Das Public Market Center ist eine riesige Markthalle mit Ständen, an denen allerlei frische Waren verkauft werden. Außerdem befinden sich unter dem Dach auch jede Menge kleiner Läden, mit Souvenirs und anderen nützlichen und nutzlosen Dingen.

Unsere Bewertung: Durch die riesige Markthalle zu laufen ist immer ein Erlebnis. Das sollte man sich bei einem Seattle-Besuch auf keine Fall entgehen lassen. Außerdem steht hier der erste Starbucks Laden der Welt. Wer aber einen Kaffee mag, sollte sich vielleicht besser eine andere Filiale der Kette suchen, denn hier wartet man Stunden bis man dran ist.

4/5

Seattle Aquarium

Beschreibung:  Das Aquarium wurde 1977 eröffnet und befindet sich am Pier 59 an der Elliott Bay. Es beschäftigt sich hauptsächlich mit dem maritimen Leben der San Juan Islands.

Das Aquarium ist täglich von 9.30 – 17 Uhr geöffnet. Der Eintrittspreis beträgt 29,95$/Person.

Unsere Bewertung: Eine richtige Bewertung können wir nicht abgeben, denn unser Besuch ist schon mehr als 20 Jahre her. Sicher haben sich die Ausstellungen seit dem verändert, aber uns hat der Besuch Spaß gemacht und wir können uns auch vorstellen noch einmal wieder zu kommen.

3.5/5

West Point Lighthouse

Beschreibung:  Das West Point bzw. Discovery Park Lighthouse steht an der nördlichen Spitze der Elliot Bay. Es stellt so eine Hilfe bei der Navigation auf Seattle dar, denn es ragt auch in den Puget Sound hinein. Es ist seit 1881 in Betrieb.

Unsere Bewertung: Wir waren hier, weil der Leuchtturm auf Fotos ganz hübsch aussah und wir ihn uns einmal aus der Nähe ansehen wollten. Auch vor Ort hat er uns, vor allem mit der umliegenden Landschaft, gut gefallen.

Einzig die Parkplatzsituation war ein wenig schwierig, denn es gab nur einen winzigen Parkplatz. Wenn dieser besetzt ist, kann man nirgendwo in der Umgebung parken.

3.5/5
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