Aktivitäten und Wanderungen im Capitol Reef NP

Goosenecks Overlook

Hickman Bridge

Rim Overlook

Scenic Drive

Capitol George

Upper Muley Twist Canyon

Strike Valley Overlook

Eintrittspreis Eintritt vom Anual Pass* abgedeckt Öffnungszeiten
20$ für 7 Tage/Auto
Ja
ganzjährig 24h geöffnet

*Der Anual Pass ist so zu sagen die “Flatrate” für alle vom National Park Service verwalteten Einrichtungen. Der Pass kostet einmalig 80$ und kann am Eingang des jeweiligen Nationalpark, National Monument usw. erworben werden. Der Pass ist 13 Monate lang gültig.

0 m
Höhe Rim Overlook - Capitol Reef NP

Weitere Locations die zum Teil im Capitol Reef NP liegen und auf extra Seiten beschrieben werden sind, der Burr Trail und das Cathedral Valley.

Goosenecks Overlook

Beschreibung: Schöner Aussichtspunkt auf den Sulfur Creek. Der Weg ist sehr kurz und einfach zu laufen.

Traillänge: 0,4km roundtrip
Höhenmeter: 15m
Zeitbedarf: 20 Minuten
Schwierigkeitsgrad: leicht

Unsere Bewertung: Ja ganz nett, kann man ruhig mal vorbeischauen.

3/5

Hickman Bridge

Beschreibung: Der Trail zur Hickman Bridge ist wohl einer der am meisten frequentierte Wanderweg im Valley. Da vom Trailhead mehrere Wanderungen abgehen, ist dieser auch immer sehr gut gefüllt. Der Weg führt stetig bergauf. Da er aber nicht sehr lang ist, ist das ganze nicht übermäßig anstrengend. Es geht fast nur über Slickrock und ist recht gut zu gehen.

Traillänge: 2,8km roundtrip
Höhenmeter: 122m
Zeitbedarf: 1-2 Stunden
Schwierigkeitsgrad: leicht – mittel

Unsere Bewertung: Die Brücke ist toll und die Wanderung ist auch für Leute sehr gut geeignet, die nicht ewig wandern wollen. Uns hat die Wanderung gut gefallen und wir können sie empfehlen.

3.5/5
Trailhead

Rim Overlook

Beschreibung: Der Trail startet am selben Trailhead wie der Trail zur Hickman Bridge. Nach ein paar hundert Metern bergauf, teilt sich der Weg und der Rim Overlook Trail schlängelt sich weiter bergauf. Je höher man kommt, desto besser werden die Aussichten. Zuerst passiert man den Hickman Bridge Overlook, bevor man nach 3,6 km und überwundenen 338 Höhenmetern, am Rim Overlook ankommt.

Traillänge: 7,2km roundtrip
Höhenmeter: 338m
Zeitbedarf: 3-4 Stunden
Schwierigkeitsgrad: mittel

Unsere Bewertung: Die Wanderung ist toll, aber anstrengend. Es geht praktisch bis zum Overlook bergauf. Allerdings gibt es unterwegs auch oft die Gelegenheit zum Verschnaufen, denn die Ausblicke sind so schön, dass man einfach verweilen muss. Im Gegensatz zur Hickman Bridge ist man hier praktisch alleine unterwegs und hat die Natur für sich alleine.

4/5
Blick von oben auf die Hickman Bridge
Hier geht es nach oben

Scenic Drive

Beschreibung: Der 13km lange Scenic Drive ist ein Abzweig von dem Highway 24, der durch den Park führt. Der Highway 24 ist eine öffentliche Straße und somit nicht kostenpflichtig. Wer den Scenic Drive nach Süden befahren möchte, muss den Nationalpark Eintrittsgebühr bezahlen. Natürlich gilt hier aber auch der Annual Pass. Der Scenic Drive ist eine Panoramastraße und bietet schöne Felsformationen und Fotomotive. Außerdem ist es die Zufahrt zur Capitol George und zum Golden Throne.

Unsere Bewertung: Die meisten Besucher bleiben wohl auf dem Highway der durch den Park führt. Wir finden aber, dass ein Abstecher über den Scenic Drive durchaus lohnt.

3/5
Golden Throne

Capitol Gorge

Beschreibung: Capital George ist ein toller Canyon, durch den eine Dirt Road führt. Man fährt zwischen hoch aufragenden Felswänden entlang. Von der Straße gehen mehrere Wanderwege weg, u.a. zum Golden Throne. Wir sind bis zum Ende gefahren und sind zu “The Tanks” gewandert. Das sind natürliche Wasserlöcher, die sich in dem Sandstein gebildet haben und sehr schöne Fotomotive bieten.

Traillänge: 3,2km roundtrip
Höhenmeter: 24m
Zeitbedarf: 1-2 Stunden
Schwierigkeitsgrad: leicht

Unsere Bewertung: Schöner, netter Trail. Das schöne sind natürlich am Schluss die Tanks. Der Trail selber schlängelt sich recht eben durch den Canyon. Leider war das Wetter bei unserem Besuch im Oktober 2011 nicht optimal.

3/5
Trailhead
Abzweig vom Burr Trail in den Upper Muley Twist Canyon
Peek-a-boo Rock

Upper Muley Twist Canyon

Beschreibung: Der Upper Muley Twist Canyon mäandert in vielen Windungen am westlichen Rand der Waterpocket Fold. Es gibt Arches und bizarr geformte Felsen in einem sehr hübschen Canyon zu sehen. Die Straße in den Canyon ist 4,7km lang und sollte nur mit einem Auto befahren werden, das über eine ordentliche Bodenfreiheit verfügt. Bei unserem Besuch im Oktober 2018 war kein Allrad-Antrieb notwendig. Das große Wasserloch gleich zu Beginn des Canyon konnte man gut umfahren. Die restliche Straße war in Teilen sehr steinig. Am Ende der Straße befindest sich der Trailhead zum Strike Valley Overlook. Wer da hin möchte und seinem Auto die Straße nicht zumuten möchte, kann natürlich den Weg auch zu Fuß zurücklegen.

Der Upper Muley Twist Canyon kann auch noch weiter zu Fuß bewandert werden. Es gibt u.a. noch einige schöne Arches zu bewundern. Weitere Infos gibt es hier.

Unsere Bewertung: Weil wir bei unserem Besuch einen Jeep Wrangler zur Verfügung hatten, haben wir die Fahrt in den Canyon gewagt. Letztlich war es nicht so schlimm wie befürchtet und für unser Auto auch kein wirkliches Problem. Es war ein tolles Abenteuer und hat super Spaß gemacht. Ob das mit einem anderen Auto allerdings auch der Fall gewesen wäre, wage ich zu bezweifeln.

4/5
Beginn des Canyon
Hohe Bodenfreiheit ist hier von Vorteil
Trailhead

Strike Valley Overlook

Beschreibung: Der Strike Valley Overlook ist ein Ausichtspunkt über die Waterpocketfold. Eine Erdverwerfung die durch das Anheben des Colorado Plateau entstanden ist. Durch Errosion bildeten sich anschließend die Längsriefen. Die Waterpocketfold liegt komplett im Capitol Reef NP und die ungewöhnliche Landschaft wird so geschützt. Die Wanderung ist kurz und sehr einfach. Im Grunde ums man nur einen kleinen Hügel erklimmen und steht am Aussichtspunkt.

Traillänge: 1,4km roundtrip
Höhenmeter: 20m
Zeitbedarf: 1 Stunden
Schwierigkeitsgrad: leicht

Unsere Bewertung: Einer der, mit Abstand, besten und spektakulärsten Aussichtspunkte, an dem wir jemals gestanden haben. Die Aussichten sind einfach atemberaubend. Leider geben die Fotos nicht wirklich wieder, wie gigantisch das ganze war. Deswegen sollte sich das jeder selber einmal vor Ort ansehen. Es lohnt sich, auch, wenn man den ganzen Weg zu Fuß gehen muss und nicht mit dem Auto zum Trailhead fahren kann.

5/5
Auf dem Weg nach oben
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