Dry Fork Slot Canyons

Rund um Escalante - Utah

GPX

Hier sind die GPX-Dateien unserer Anfahrt und Wanderung zu den Dry Fork Slot Canyons

Trailhead

Dry Fork Slot Canyons

Beschreibung der Anfahrt: Die Anfahrt ist im Prinzip ganz einfach. Man fährt 41,5km auf der Hole in the Rock Road und biegt dann links in die BLM 252 Rd ab. Koordinate: Breite 37.466624, Länge -111.223908. Nach einem guten Kilometer hält man sich links und nach weiteren 1,65km hat man den Parkplatz und Trailhead zu den Slot Canyons des Dry Fork erreicht. Koordinate: Breite 37.476754, Länge -111.220259.

Traillänge: 6,92 km roundtrip – alle Canyons
Höhenmeter: 229 m
Zeitbedarf: 3-4 Stunden
Schwierigkeitsgrad: mittel bis schwer

Beschreibung der Wanderung: Bei unserem Besuch im November 2009 hatten wir erst Probleme den richtigen Weg nach unten zu finden. Wir hatten damals kein GPS Gerät dabei und wussten so nicht ganz genau wo wir hin müssen. Dabei ist es ganz einfach, denn man muss “nur” nach unten. Es geht meist über Slickrock und so gibt es nicht immer ausgetretenen Wege. Wie immer in freiem Gelände ist ein GPS Gerät ganz nützlich. Ist man unten im Wash angekommen, wendet man sich erst mal nach links. Hier befindet sich der relativ ebene Dry Fork. Wir sind etwa 500m in den relativ weiten Canyon gewandert. 

Unsere Bewertung: Ganz netter Start. Für richtig schöne Farben ist der Canyon zu weit. Für diejenigen die nicht klettern (Peek-a-boo Canyon) oder sich durch enge Spalten quetschen (Spooky Canyon) wollen, ist das hier der richtige Canyon.

3/5
Eingang zum Dry Fork
Start der Wanderung
Wash zwischen dem Dry Fork und Peek-a-boo Canyon

Peek-a-Boo Slot Canyons

Beschreibung der Wanderung:  Der Peek-a-boo Slot Canyon befindet sich etwa 200m östlich des Dry Fork. Man läuft die Strecke im Wash. Der Eingang des Peek-a-boo Slot Canyon befindet sich links und man kann ihn leicht übersehen. Noch schwerer ist es in den Canyon zu kommen, denn man muss eine ca. 4m hohe Wand hinaufklettern. Das ist nur was für jemanden, der trittsicher ist. Der Sandstein ist zwar griffig und es gibt ein paar Mulden zum festhalten, trotzdem ist es nicht ganz einfach hier hoch zu kommen. Der Canyon an sich ist recht kurz, erfordert aber einiges an Kletterei, denn er hat keinen ebenen Boden.

Unsere Bewertung: Wenn man den Aufstieg in Kauf nimmt, ist das mit Abstand der interessanteste Canyon hier, auch was Fotomotive betrifft. Wer also klettern mag, dem wird das hier sehr gut gefallen.

3.5/5
Blick in Richtung Eingang zum Peek-a-boo Canyon (links)
Wash zwischen dem Peek-a-boo und dem Spooky Slo Canyon

Spooky Slot Canyons

Beschreibung der Wanderung:  Läuft man vom Peek-a-boo Slot Canyon den Wash ein paar hundert Meter weiter in östliche Richtung, erreicht man den Eingang zum Spooky Slot Canyon. Das hier ist nichts für Menschen mit Platzangst, denn der Canyon ist eng, sehr eng. Dafür ist er eben und rein aus dem Aspekt her, wäre er sehr leicht zu begehen.

Unsere Bewertung: Wer sich gerne durch enge Spalten quetscht und das Abenteuer sucht, dem wird es hier gefallen. Der Canyon ist eher nicht, im eigentlichen Sinne schön, er bietet eher eine Herausforderung und ein Abenteuer.

3/5
Eingang zum Spooky Slot Canyon

Eine Anmerkung zum Schluss. Der Peek-a-boo und auch der Spooky Slot Canyon können durchwandert werden. Das heißt man kann aus beiden Canyons am Ende herausklettern. Außerdem können beide Canyons über einen Loop verbunden werden. Dabei muss man aber klettern und es könnte eventuell auch ein Seil von Nöten sein. Wir sind den Loop nicht selber gelaufen und können deswegen dazu auch nicht wirklich was sagen.

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