Whtie Mountains

New Hampshire

Conway

Beschreibung: Conway ist eine kleine Stadt im Südosten der White Mountains. Da es mit Abstand die meiste Infrastruktur in der Umgebung aufweist, bietet sich der Ort gut als Basis für Erkundigen in den White Mountains an. Man findet hier zahlreiche Restaurants, Läden und vor allem Übernachtungsmöglichkeiten. Außerdem gibt es auch eine große Outletmall, für alle Shoppingbegeisterten.

Unsere Bewertung: Für uns diente Conway bisher als Ausgangspunkt für unsere Aufenthalte in den White Mountains. Das Städtchen ist nett und läd durchaus zu einem Bummel ein. Besonders während dem Indian Summer im Herbst raten wir aber jedem sich weit vorher eine Unterkunft zu sichern. Darauf zu hoffen spontan ein Zimmer zu bekommen, kann wahrscheinlich sehr schwierig und vor allem sehr teuer werden.

3/5

Albany Covered Bridge

Beschreibung: Eine der zahlreichen hölzernen, überdachten Brücken findet man etwa 7 Meilen westlich von Conway, direkt am Kancamagurs Highway. Sie wurde 1858 gebaut und überspannt den Swift River. Da die Brücke in den 80er Jahren ein Stahlgerüst bekommen hat, kann sie auch heute noch mit dem Auto befahren werden. 

Koordinate: Breite 44.005737, Länge -71.241116.
Für das Navi: Passaconaway Rd, Albany, NH 03818

Unsere Bewertung: Wir haben im Oktober 2013 einen kurzen Stopp an der Albany Covered Bridge eingelegt. Ein schöner Halt um sich ein wenig die Beine zu vertreten

3/5

Red Eagle Pond

Beschreibung: Fährt man über die Albany Covered Bridge und danach rechts auf der Passaconaway Rd. wieder zurück Richtung Conway, gelangt man an den kleinen Red Eagle Pond. Da er sehr geschützt liegt, bieten sich hier, vor allem im Herbst, herrliche Spiegelungen des bunten Laubes auf er spiegelglatten Oberfläche des Wassers.

Koordinate: Breite 43.992703, Länge -71.152255.

Unsere Bewertung: Die Passaconaway Rd. ist eine tolle Alternative, wenn es auf dem Kancamagus Highway im Herbst hoch her geht. Auch hier findet man jede Menge bunte Bäume und schöne Fotomotive. Wir sind eher zufällig hier hin geraten, haben die Fahrt aber sehr genossen.

3.5/5

Swift River Bridge

Beschreibung: Eine weitere hölzerne Brücke findet man im Westen von Conway. Die 1870 gebaute Swift River Bridge überspannt ebenfalls den Swift River. Sie wurde mittlerweile durch eine Betonbrücke ersetzt und wird nicht mehr von Autos befahren. Direkt daneben gibt es ein paar Parkplätze, so dass man die Brücke sehr bequem über einen kurzen Fußweg erreichen kann um sie zu erkunden.

Koordinate: Breite 43.982780, Länge -71.117668.
Für das Navi: West Side Rd, North Conway, NH 03860

Unsere Bewertung: Auch der Swift River Bridge haben wir im Oktober 2013 einen Besuch abgestattet. Auch hier lohnt ein kurzer Stopp, denn die Covered Bridges sind schon sehr typisch für die Gegend und bieten immer schöne Aussichten und Fotomotive.

3/5

Sugar Hill View Point

Beschreibung: Fährt man den Kancamagus Highway von Conway aus in westlicher Richtung gelangt man nach 18 Meilen zur Sugar Hill Scenic Vista. Hier hat man einen tollen Überblick über das Blätterdach  der White Mountains. Besonders während dem Indian Summer ist das ein herrliches Erlebnis.

Koordinate: Breite 44.040851, Länge -71.523471.

Unsere Bewertung: Leider war im Oktober 2013 der Höhepunkt der Blattfärbung schon ein wenig vorbei, so dass wir nicht mehr die volle Farbenpracht genießen konnten. Aber auch so war es immer noch ein atemberaubender Ausblick. Der Aussichtspunkt ist auf jeden Fall einen Stopp wert.

3.5/5

Franconia Notch State Park/Flume Gorge

Beschreibung: Die Flume Gorge ist eine Schlucht im Franconia Notch SP. Man kann sie auf einem 2 Meilen langen Rundweg durchwandern. Der SP ist von Mai bis Oktober von 8.30 Uhr bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 16$/Person. Die Wanderung führt immer mal ein wenig bergauf und bergab, aber da der Weg sehr gut ausgebaut ist, ist er auch sehr leicht zu gehen. Neben zwei Covered Bridges gibt es auch noch die sehr hübsche Schlucht zu sehen. Hier läuft man zwischen hohen Granitwänden den kleinen Creek bergauf, bis man zu den Avalanche Falls gelangt. Hier hat man den Umkehrpunkt erreicht.  Aber hier geht es wieder bergab zurück zum Visitor Center.

Traillänge: 3,2km roundtrip
Höhenmeter: 50m
Zeitbedarf: 2 Stunden
Schwierigkeitsgrad: leicht

Unsere Bewertung: Die kleine Wanderung entlang der Gorge hat uns ausgesprochen gut gefallen. Sie war nicht schwer und sehr abwechslungsreich. Wir können sie wirklich jedem empfehlen der gerne ein wenig auch die Natur spaziert.

4/5

Mount Washington Hotel

Beschreibung: Das Mount Washington Hotel wurde 1902 eröffnet und war mit seinem, für die Zeit, sehr hohen Standard, ein Treffpunkt der Schönen und Reichen. Mit 352 Zimmern war es das größte Luxushotel am Fuße der White Mountains. Auch heute wird es noch betrieben und jeder der mag kann sich eine Nacht in diesem hübschen, historischen Hotel leisten. Aber auch wenn man nicht im Hotel wohnt, kann man einen Blick in die Lobby werfen. Seit 1986 ist das Hotel ein eingetragenes National Historic Landmark.

Für das Navi: 310 Mount Washington Hotel Rd, Bretton Woods, NH 03575

Unsere Bewertung: Da wir nicht in dem Hotel übernachtete haben, haben wir es uns auch nur von außen angesehen. Aber auch so bietet es mit den White Mountains im Hintergrund einen netten Anblick und ein schönes Fotomotiv. Leider war bei unserem Besuch im Herbst 2013 kein wirklich gutes Wetter.

3/5

Silver Cascade - Crawford Notch SP

Beschreibung: Die Silver Cascades fließen in mehreren Kaskaden die Westflanke des Mount Jackson herab. Man kann sie direkt von der Straße aus sehen. Direkt gegenüber gibt es zwei geräumige Parkplätze, so dass man in Ruhe ein paar Fotos von den Wasserfällen machen kann. Der Besuch ist kostenlos.

Koordinate: Breite 44.206395, Länge -71.403293.

Unsere Bewertung: Wir haben  im Oktober 2010 einen kurzen Stopp im Crawford Notch SP eingelegt. Es sind vielleicht nicht die aller spektakulärsten Wasserfälle die wir jemals gesehen haben, aber durchaus einen kurzen Stopp wert.

3/5

Mount Washington

Beschreibung: Der 1917m hohe Mount Washington ist der höchste Berg im Nordosten der USA. Weil sich hier warme uns kalte Luftmassen treffen, gibt es auf dem Gipfel fast das gesamte Jahr über extremes Wetter. So wurde im April 1934 hier mit 372km/h die höchste jemals auf der Erde gemessene Windgeschwindigkeit gemessen. Man kann den Berg erwandern, mit der Zahnradbahn erklimmen, oder aber über die 12km lange Privatstraße mit dem eigenen Auto hinauf fahren. Dieses ist meistens zwischen Mai und Oktober möglich. Die Fahrt hinauf kostet 31$/Auto und beinhaltet einen Audioguide. Alles Wissenswerte zu einem Besuch findet sich auf der offiziellen Homepage.

Unsere Bewertung: Leider konnten wir im Oktober 2010 nur einen kleinen Teil der Straße fahren, dann der Gipfel schon schneebedeckt war. Deswegen hatten wir auch nicht wirklich das gesamte Erlebnis. So sind wir nur ein wenig durch den Wald gefahren bis wir zu einem kleinen Aussichtspunkt ankamen. Hier mussten wir dann leider wieder umkehren. Die Fahrt auf dem Mt. Washington bleibt also weiter auf unserer Bucket Liste.

4/5
Schnee auf dem Mount Washington Anfang Oktober 2010
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