Allgemeines zum Nationalpark

Der Nationalpark schützt durch Erosion entstandene, bunte Badlands und Prärielandschaften. Der Little Missouri River, der durch den Park fließt macht die Landschaft zusätzlich reizvoll. Wie der Name schon sagt, wurde der Nationalpark nach Theodore Roosevelt benannt, der hier eine Ranch hatte und sich sehr für die Nationalparks des Landes einsetzte.

Aktivitäten im Theodore Roosevelt NP - South

South Unit

Badlands

Hoodoos

Wind Canyon

Eintrittspreis Eintritt vom Anual Pass* abgedeckt Öffnungszeiten
30$ für 7 Tage/Auto und alle Insassen
Ja
Täglich 24h geöffnet. Die North Unit hat Central Time. Wegen Schnee und Eis können die Straßen von November bis April zeitweise gesperrt sein.

*Der Anual Pass ist so zu sagen die “Flatrate” für alle vom National Park Service verwalteten Einrichtungen. Der Pass kostet einmalig 80$ und kann am Eingang des jeweiligen Nationalpark, National Monument usw. erworben werden. Der Pass ist 13 Monate lang gültig.

South Unit

Beschreibung: Direkt hinter dem Visitor Center zur South Unit findet sich die Maltese Cross Cabin. Diese wurde von 1883 bis 1884 von Theodore Roosevelt bewohnt. Durch seinen Aufenthalt hier in South Dakota wurde er auf die Problematik der Bisonjagd und den notwendigen Schutz der Natur und der Tiere sensibilisiert. So wurden während seiner Präsidentschaft zahlreiche Gebiete in Form von Nationalparks unter Schutz gestellt.

Als 1884 kurz hintereinander seine Mutter und seine Ehefrau verstarben, verlies Roosevelt die Cabin und gründetet ein paar Meilen weiter nördlich die Elkhorn Ranch. Hier fand er die Ruhe und Abgeschiedenheit um sich von den Schicksalsschlägen zu erholen.

Unsere Bewertung: Da man bei einem Besuch der South Unit sowieso hier an der Cabin vorbei kommt, sollte auch ein kleiner Stopp drin sein. Wir fanden es jedenfalls ganz interessant mal einen Blick in die noch original eingerichtete Cabin zu werfen. Sie mutet fast wie ein Fenster in die Vergangenheit an.

4/5

Badlands

Beschreibung: Auch hier im Südteil des Parks gibt es eine Scenc Road. Sie ist 18 Meilen lang und führt an allen Attraktionen die es zu entdecken gibt vorbei. Auch hier im Süden gibt es viele der bunt geschichteten Badlands zu entdecken und auch hier gibt es ein paar nette Aussichtspunkte von denen aus man schöne Ausblicke in die Landschaft hat.

Unsere Bewertung: Wir sind den Loop gegen den Uhrzeigersinn gefahren und kamen so zuerst an den Aussichtspunkten auf die Badlands vorbei. Diese und die Landschaften drum herum haben uns sehr gut gefallen, zumal im Juni auch alles richtig schön grün und saftig war. So bildete die Vegetation einen schönen Kontrast zu den Badlands.

4/5

Hoodoos

Beschreibung: Die Hoodoos sieht man von der Scenic Road aus. Der Weg ist also nicht weit Die Hoodoos stehen in mehreren Grüppchen entlang der Badlands. Das Gebiet ist klein und so braucht man kaum eine halbe Stunde um alle Hoodoos zu sehen.

Unsere Bewertung: Die Hoodoos haben uns gefallen und besonders die roten Streifen fielen ins Auge. Es  boten sich so einige nette Fotomotive. Wir hatten Spaß daran durch das relativ kleine Gebiet zu streifen und alles zu erkunden.

4/5

Wind Canyon

Beschreibung: Den Wind Canyon kann man über einen kurzen 0,5 Meilen langen Trail erkunden. Man läuft fast den gesamten Weg entlang dem Rim und hat so immer schöne Aussichten auf das Tal des Little Missouri River. Der Weg ist einfach zu laufen und überwindet nur ein paar wenige Höhenmeter.

Unsere Bewertung: Wir waren zum Sonnenuntergang hier und haben die kleine Wanderung sehr genossen. Es war herrlich hier in völliger Einsamkeit den Trail zu genießen. Einen Luxus den man besonders zu würdigen weiß, wenn man die Menschenmassen in den Parks im Südwesten der USA kennt. Wir können die kleine Wanderung jedenfalls empfehlen.

3.5/5

Ein für uns wichtiger und immer sehr spaßiger Teil sind die Tiere, die man besonders in den Nationalparks in freier Wildbahn beobachten kann. Hier im Theodore Roosevelt NP haben wir u.a. folgende Tiere gesehen.

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